Sie leben in einer Partnerschaft und stellen fest, dass der Alltagstrott immer mehr Platz einnimmt. Liebe ist ein Gefühl, welches stark von Stimmungen abhängig ist, kommt und geht. Die Liebe scheint abhanden gekommen zu sein. In solchen Situationen geschieht es nicht selten, dass man die bisherige Vertrautheit miteinander mit Respektlosigkeit zu verwechseln beginnt. Ohne es zu bemerken schleicht sich eine Würdelosigkeit im Umgang miteinander ein.
Es gibt in der Beziehung kein Recht auf Liebe - aber auf Würde!
Im Partnertraining können Sie lernen eine Grundlage zu schaffen, dass Liebe und Zuneigung zueinander wieder anfängt zu wachsen. |
Jede 3. Ehe wird zur Zeit geschieden. Sollte es wirklich zur Trennung kommen, so begleite ich Sie durch diese schwierige Phase, um neue Verletzungen zu verhindern und eine Basis für eventuelle neue Partnerschaften zu schaffen. Eine Trennungskrise durchläuft in der Regel verschiedene Phasen (können sich auch überlappen): 1. Nicht-wahrhaben-wollen und verleugnen 2. Aufbrechende Gefühle 3. Neuorientierung 4. Neues Gleichgewicht
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wie mit den Bäumen: bei zu grosser Nähe behindern sie gegenseitig ihr Wachstum und verkümmern an zu grosser Nähe, die sie hindert, sich frei zu entfalten und sie selbst zu werden. Bäume, die zu eng stehen, nehmen sich gegenseitig ihren Lebensraum. Auch für Menschen, die sich nahestehen, ist der Raum wichtig, den sie sich geben können. Und gerade in engen Beziehungen hängt alles vom dem Lebensraum ab, den Menschen bereit sind, sich gegenseitig zu lassen. Und es ist das uralte Problem von Nähe und Ferne, das in jeder Beziehung gelöst sein will. Und dazu gehört auch die Bereitschaft der Menschen, in engen Beziehungen sich gegenseitig Spielräume zu lassen, in denen neues Verhalten geprobt und gelernt werden kann, ohne Angst vor Bestrafung, ohne Angst vor Liebesverlust.
Werner Sprenger |